Rahmenkonzeption

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Unsere Leitsätze

Kinder lernen nur das, was sie lernen wollen

Kinder regulieren ihren Zugang zu Phänomenen selbst, indem sie nur das aufnehmen, was für sie sinnvoll (Spitzer 2002) beziehungsweise bedeutungsvoll ist (Roth 1997)

Das Gehirn spielt mit

Kinder vernetzen Sinnhaftes und knüpfen an Erfahrungswerte an. Begreifen entsteht durch Experimentieren und Ausprobieren. So entstehen Verknüpfungen im Gehirn.

Lernen durch Handeln

Kinder lernen gut und nachhaltig, wenn sie ihre Umwelt aktiv erkunden dürfen.

Herausforderungen, emotionale Sicherheit und anregende Lernumgebung

Kinder brauchen Herausforderungen und emotionale Sicherheit, damit sie gut lernen können. Lernen funktioniert in anregender Lernumgebung besonders gut.

Lernen macht Spaß und bringt Anerkennung

In anregender Lernumgebung lernen Kinder gerne und erfahren, dass Lernerfolg Spaß und Anerkennung bringt. Kinder sind gerne erfolgreich.

Jedes Kind will groß werden

Kinder wollen sich entwickeln. Sie wollen stetig dazu lernen. Kinder sind neugierig und haben Interesse an ihrer Umwelt und an den Zusammenhängen in der Welt.

Jedes Kind will kommunizieren

Interaktionsfähigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten bilden die Basis für effektives Lernen. Kommunikation ist die Basis, um sozial miteinander umzugehen. Kinder lernen nicht nur von Erwachsenen, sondern auch sehr wesentlich von Kindern.